Luft zum Atmen: Existenz sichern und Stabilität gewinnen
Die Phase „Luft zum Atmen“ ist ein strukturiertes Stabilisierungsprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen in wirtschaftlich angespannten Situationen: Liquidität sichern, Ursachen analysieren, Sofortmaßnahmen priorisieren – und damit eine drohende Insolvenz abwenden.
Kennen Sie diese Situation?
Das Konto ist chronisch knapp, die Bank fordert Unterlagen, das Finanzamt mahnt, Krankenkassen und Berufsgenossenschaft schicken Formulare – und zwischen all dem sollen Sie auch noch Ihr Tagesgeschäft führen. In dieser Lage braucht es keine Schuldzuweisungen, sondern einen klaren Kopf an Ihrer Seite und einen Plan.
Was wir gemeinsam tun
Ungeschöntes Lagebild
Analyse der aktuellen Unternehmens- und Finanzsituation – ehrlich, vollständig, ohne Beschönigung.
Ursachen statt Symptome
Wir identifizieren die internen und externen Faktoren, die zur Situation geführt haben – damit die Lösung trägt und nicht nur überbrückt.
Liquiditäts- und Finanzbedarfsplanung
Ein verlässlicher Blick auf die kommenden Wochen und Quartale, regelmäßig überprüft.
Schwierige Gespräche
Auf Wunsch übernehme ich die Kommunikation mit Banken, Finanzamt, Steuerberatern, Krankenkassen, Lieferanten und Geschäftspartnern – souverän und lösungsorientiert.
Klare Prioritäten
Die wichtigsten Sofortmaßnahmen zuerst. Das schafft Ruhe, Sicherheit und Handlungsspielraum.
Regelmäßige Liquiditäts-Reviews
Damit die Stabilität bleibt.
Viele Unternehmer beschreiben das Gefühl danach mit einem Wort: Erleichterung.
Zahlungsfähigkeit gesichert, Gläubiger beruhigt, Überblick zurückgewonnen – und die Grundlage gelegt, um wieder nach vorne zu schauen.
Häufige Fragen
In akuten Fällen sehr kurzfristig. Beim Erstgespräch klären wir die Lage, danach beginnen wir mit den dringendsten Punkten – oft innerhalb weniger Tage.
Nein – aber der Handlungsspielraum wird kleiner, je länger Sie warten. Auch mit Finanzamt, Krankenkassen und Banken lassen sich in vielen Fällen tragfähige Lösungen verhandeln. Wichtig ist, jetzt zu handeln.
Nein. Mein Ziel ist, dass es gar nicht so weit kommt. Falls rechtliche Schritte nötig werden, arbeite ich mit Ihren Anwälten und Beratern zusammen.